
Die Entwickler von Pi-hole haben aktuell Pi-hole Web 5.18.2 und Core 5.15.1 veröffentlicht. Pi-hole ist eine kostenlos erhältliche Software (Open Source) mit der Funktion eines Tracking- und Werbeblockers und kann auf Wunsch auch als DHCP in eurem Netzwerk arbeiten. Im heimischen Netzwerk (oder unterwegs per VPN-Einwahl ins eigene Netz) kann Pi-hole generell für alle Geräte arbeiten, wenn man die Pi-hole-Installation als DNS im Router hinterlegt, alternativ kann man bei einzelnen Rechnern, Konsolen oder TV-Geräten einen eigenen (Pi-hole)DNS festlegen.
Pi-hole basiert auf einem kleinen Mini-Linux und kommt oft auf Mini-Computern wie dem Raspberry Pi zum Einsatz, es gibt aber auch vorgefertigte Docker-Container, z. B. für Netzwerkspeicher wie ein Synology-NAS. Zur Erinnerung: Pi-hole ist nicht gleich Pi-hole, meist unterscheidet man zwischen dem reinen Pi-hole Core, dem Webinterface und FTL (Faster-Than-Light). FTL wertet die Daten aus und zeichnet sich auch für die Statistiken verantwortlich. Das Änderungsprotokoll haben wir euch einmal unten angehangen, das Update kann durch euch – je nach Installationsart – direkt über pihole -up angestoßen werden.
Wenn ihr beim Ausführen von Gravity die Meldung erhaltet, dass Pi-hole „Nicht-Domains“ ignoriert, ist dies kein Fehler und dient nur zur Information. Manchmal enthalten Listen Hostnamen oder Regex, die nicht kompatibel sind, wenn sie mit Gravity importiert werden – aber das bedeutet nicht unbedingt, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen.
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